Fast die Hälfte der Gottesdienstopfer bleibt nicht für die eigene Gemeinde, sondern geht an christliche und karitative Organisationen und Projekte in der Welt. So zum Beispiel auch die Opfer aus den Weihnachtsgottesdiensten. Über 3000 Euro können da in aller Regel gesammelt und Brot für die Welt überwiesen werden.
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Großes Opfer beim Einschulungsgottesdienst
819 Euro durfte am 15. September Frau Kendra Kroll-Kunz vom ökumenischen Einschulungsgottesdienst mitnehmen. Die Sozialpädagogin hatte im Gottesdienst für das Opfer an Projekt Chillout der evangelischen Psychologischen Beratungsstelle in Bietigheim geworben, die im Landeskreis Ludwigsburg für die Sucht- und Drogenarbeit verantwortlich ist. Das rein auf Spenden basierende Projekt Chillout arbeitet insbesondere mit und für Kinder suchtkranker Eltern. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern.