Die Aldinger Kirchengemeinde im Evangelischen Gemeindeblatt

Aus dem Evangelischen Gemeidneblatt vom 18. Mai 2014

 

Mit einer halben Million Euro finanziert die württembergische Landeskirche Beschäftigungsgutscheine für Menschen, die schon lange ohne Arbeit sind, in Hartz IV feststecken und fast keinen Anspruch auf berufliche Förderung mehr haben. Bei der Initiative von Landeskirche und Diakonischem Werk Württemberg sind vor allem die Kirchengemeinden als mögliche Arbeitgeber gefragt.

 

Mit Hilfe der Kirche sollen Langzeitarbeitslose wieder Arbeit finden. So wie Thomas Fischer. Er hat Aussicht auf einen Mesner-Job.

 

Drei Schwerpunkte markierten die Konzeption: die direkte Hilfe für die Menschen, die Sensibilisierung der Kirchengemeinden und der Wunsch an die Politik nach mehr öffentlich geförderter Beschäftigung. Als Ergebnis der Beratungen und Verhandlungen, die sich eng an der Frage ausrichteten, wie die Landeskirche potenzielle Anstellungsträger und die betroffenen Menschen wirksam unterstützen können, stellten Kirche und Diakonie im vergangenen Herbst die Initiative „Beschäftigungsgutscheine“ vor. Dieses Modell, für das die Landeskirche fürs Erste eine halbe Million Euro zur Verfügung gestellt hat, soll Langzeitarbeitlosen ermöglichen, ein paar Stunden wöchentlich gegen Bezahlung zu arbeiten und über diese geringfügige Beschäftigung wieder einen Fuß in die (Arbeits-) Türe zu bekommen. Als potenzielle Arbeitgeber könnten dabei vor allem die Kirchengemeinden von Oberschwaben bis in den Heilbronner Raum agieren. Weil langzeitarbeitslose Menschen in Kirchengemeinden nicht auftauchen und die Gemeindemitglieder die Betroffenen in der Regel nicht kennen, dienen diakonische Arbeitshilfeträger als Scharnier und stellen die nötige Kontakte her.

 

Der ganze Artikel findet sich hier als PDF!

 

Artikel in der Stuttgarter Zeitung vom 22. Mai!

Die Aldinger Kirchengemeinde in der Landesschau

Mit einer halben Million Euro finanziert die württembergische Landeskirche Beschäftigungsgutscheine für Menschen, die schon lange ohne Arbeit sind, in Hartz IV feststecken und fast keinen Anspruch auf berufliche Förderung mehr haben. Bei der Initiative von Landeskirche und Diakonischem Werk Württemberg sind vor allem die Kirchengemeinden als mögliche Arbeitgeber gefragt.

 

Dioe Aldinger Kirchengemeinde hat sich darum bemüht und 6,5 Arbeitsstunden finanziert bekommen, für die Thomas Fische nun als Messner und Hausmeister eingesetzt werden kann. Das weckte das Interesse der Medien und die Landesschau war vor Ort.