Fast die Hälfte der Gottesdienstopfer bleibt nicht für die eigene Gemeinde, sondern geht an christliche und karitative Organisationen und Projekte in der Welt. So zum Beispiel auch die Opfer aus den Weihnachtsgottesdiensten. Über 3000 Euro können da in aller Regel gesammelt und Brot für die Welt überwiesen werden. 

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2190,16 Euro an die „Hilfe für Straßenkinder“ überwiesen

Die Opfer des Konfirmationsgottesdienstes am 20. Mai sowie des Abendmahlgottesdienstes am Samstagabend ergaben insgesamt 1263,9 Euro und sind jeweils zur Hälfte für die Jugendarbeit der Aldinger Kirchengemeinde sowie auf Antrag der Konfirmanden für die Arbeit der Evangelischen Gesellschaft Stuttgart (EVA) an den Stuttgarter Straßenkindern bestimmt. Die Gabe der Konfirmandinnen und Konfirmanden ergab 549 Euro und geht ungeteilt an die EVA. Damit darf die Kirchengemeinde als Ergebnis der beiden vergangenen Konfirmationen sowie der Konfirmandengaben 2190,16 Euro an die „Hilfe für Straßenkinder“ überweisen. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern sowie insbesondere den Konfirmandinnen und Konfirmanden für die Konfirmandengabe von insgesamt 884 Euro.

Großes Opfer beim Einschulungsgottesdienst

819 Euro durfte am 15. September Frau Kendra Kroll-Kunz vom ökumenischen Einschulungsgottesdienst mitnehmen. Die Sozialpädagogin hatte im Gottesdienst für das Opfer an Projekt Chillout der evangelischen Psychologischen Beratungsstelle in Bietigheim geworben, die im Landeskreis Ludwigsburg für die Sucht- und Drogenarbeit verantwortlich ist. Das rein auf Spenden basierende Projekt Chillout arbeitet insbesondere mit und für Kinder suchtkranker Eltern. Wir danken allen Spenderinnen und Spendern.