Von September bis April bieten wir in der Margaretenkirche ein reiches Kulturangebot - mal kirchlich und spirituell - mal lebensfroh und weltoffen. In der Regel ist der Eintritt frei. Hin und wieder bedarf es einer Eintrittskarte, die an der Abendkasse und im Vorverkauf erstanden werden kann. Wenn nicht anders angegeben, finden die Veranstaltungen in der Aldinger Margaretenkirche statt.

Die Kirchenkultur 18/19 im Überblick

18. 11., 18 Uhr: „Tafelmusik zur Belustigung und Unterhaltung vornehmer Gäste“ (Temann 1737) - Von der barocken Triosonate zum dreistimmigen Divertimento der Wiener Klassik (Ulrich Stahlknecht (Flöte),Christine Hölzinger (Violine), Ulf Scharlau (Cello) und Sung A. Hwang (Orgel)
25. 11., 18 Uhr: Andi Weiss Live - Laufen lernen
2. 12., 18 Uhr: Weihnachtskonzert des Liederkranzes Neckargröningen (Martinskirche Neckargröningen)
9. 12, 17 Uhr: Das Adventskonzert mit den Remsecker Barberlights
12. 12., 19:30 Uhr: Advents- und Weihnachtsliedersingen mit dem Aldinger Liederkranz
20. 1., 17 Uhr: Hauptprobe für Teilnehmer/innen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“ (Evang. Gemeindehaus Aldingen)
26. 1., 19 Uhr: Chorkonzert mit dem Jugendwerk-Chor „Go(o)d News“: Sich von Gottes guter Nachricht anstecken lassen
1.2., 19.30 Uhr: Bonhoeffers große Liebe - Die unerhörte Geschichte der Maria von Wedemeyer. Ein widerständiges Musical mit Miriam Küllmer-Vogt
17. 3., 18 Uhr: Volker Luft: Saitenreise - über J. S. Bach zur Gegenwart (Gitarrenkonzert)
31. 3., 19 Uhr: Orgel plus: Barocke musikalische Formen in der romantischen Musikepoche (Sung A Hwang, Orgel / Christine Hölzinger, Violine)
19. 4., 10.45 Uhr: Der besondere musikalische Gottesdienst an Karfreitag
12. 5., 18 Uhr: Das Muttertags-Konzert mit dem Stuttgarter Trompetenensemble

18. 11., 18 Uhr: „Tafelmusik zur Belustigung und Unterhaltung vornehmer Gäste“ (Telemann 1737)

Ulrich Stahlknecht (Flöte),Christine Hölzinger (Violine), Ulf Scharlau (Cello) und Sung A. Hwang (Orgel)

 

"Musik wäre die Sprache, die zwischen den Völkern Verständnis schaffen könnte" – dies ist eine stets wieder aktuelle Erkenntnis. Musik kennt keine Sprachbarrieren. Musik ist ein Pfingsterlebnis der anderen Art. Doch wie auch die Sprache, so unterlag auch die Musik zu allen Zeiten einem steten Wandel - in ihrer Struktur, ihrem Ausdruck und in der Akzeptanz beim Publikum. Einen solchen Umbruch in der Musik des 18. Jahrhunderts innerhalb der sechzig Jahre  zwischen 1720 und 1780 möchte unser diesjähriges Programm präsentieren.

 

Von 1717 bis 1723 lebte Johann Sebastian Bach in der kleinen Residenzstadt Köthen als Hofkapellmeister des musikbegeisterten Fürsten Leopold von Anhalt-Köthen. Hier entstanden zahlreiche Kammermusikwerke, darunter um 1720 die Triosonaten für zwei Soloinstrumente (Flöte, Violine), Cembalo und Generalbass (Cello), also eine Dreistimmigkeit, musiziert von vier Leuten. Die Triosonate war eine der wichtigsten Kammermusikformen der Barockzeit. Als Bach 1750 stirbt, gilt seine Musik der jüngeren Generation als veraltet, denn inzwischen hatte sich der musikalische Geschmack grundlegend gewandelt. Jetzt, in der Zeit des Rokoko, verlassen die jüngeren Komponisten zunehmend den für die Musik des Hochbarock charakteristischen fugierten Stil. Eine Stimme, meist die höchste, übernimmt eine melodische Dominanz, während die mittlere und untere Stimme zur Begleitung werden. Dies lässt sich an der Musik des jüngsten Bach-Sohnes Johann Christian hörbar machen: der Generationssprung innerhalb der Bach-Familie bedeutet zugleich einen ästhetischen Generationswechsel in der Musik. Johann Christian Bach wiederum – er wirkte in London - war für kurze Zeit Musik- und Kompositionslehrer des achtjährigen Wolfgang Amadeus Mozart bei dessen Besuch mit dem Vater 1764 in London. Leopold Mozart empfahl seinem Sohn die gefälligen Kompositionen Bachs ausdrücklich zur Nachahmung. Stilistische Einflüsse des Londoner Bachs lassen sich noch bis in Mozarts reifsten Werke weiterverfolgen. Den Tod Joh. Chr. Bachs 1782 beschrieb Mozart „Verlust für die musikalische Welt“. Mozarts fünf kleine dreistimmige Divertimenti, sie sind Gelegenheitsarbeiten, Unterhaltungsmusik von höchster Qualität, entstanden als Auftragswerke 1783/84 in Wien zur Zeit der „Entführung aus dem Serail“. Sie können als Reverenz Mozarts an seinen einstigen Lehrer Joh. Chr. Bach gelten, wurden aber wohl auch durch die Musik seines Freundes Joseph Haydn angeregt.

 

Im Konzert erklingen Werke von Johann Sebastian Bach, Georg Philipp Telemann, Georg Friedrich Händel, Johann Christian Bach, Joseph Haydn und Wolfgang Amadeus Mozart.

 

Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

25. 11., 18 Uhr: Andi Weiss Live - Laufen lernen

ANDI WEISS ist auf zahlreichen Konzerten und Veranstaltungen im gesamten deutschsprachigen Raum als Songpoet und Geschichtenerzähler unterwegs. Rund 1.000 Auftritte und weit über 100.000 verkaufte Bücher und CDs prägten die letzten 10 Jahre seines Schaffens als Solokünstler.

 

Eigene Lieder, gewürzt mit Texten und Geschichten, regen zum Nachdenken, Schmunzeln, Weinen und Träumen an. Dafür wurde er von der renommierten Hanns-Seidel-Stiftung mit dem „Nachwuchspreis für Songpoeten“ und mit dem Musikpreis DAVID in der Kategorie „Bester Nationaler Künstler“ ausgezeichnet. Seine Lieder entspringen durchlebten Begegnungen – mit sich und anderen Menschen – und geben den flüchtigen Momenten des Lebens ein Gesicht. Diese nachhaltige Begegnung gelingt Andi Weiss mit anrührenden Geschichten, wunderschönen Piano-Arrangements, kurzweiligen Erzählungen und bebilderten Liedern. In seiner Beratungspraxis „SINNVOLL LEBEN“ berät der Logotherapeut in München, am Telefon oder vor Ort, Privatpersonen, Unternehmen und Institutionen. Als Musiker, Sprecher oder Moderator tritt er bei den unterschiedlichsten Veranstaltungen, auf Bühnen, im Radio oder im TV auf. Gemeinsam mit seiner Frau Martina und seinem Sohn lebt Andi Weiss in der Nähe von München.

 

Neben den Solo-CDs „Ungewohnt leise“, „Liebenswürdig“, „Heimat“, „Lieb Dich gesund“, „Lieb Dich gesund – LIVE“, „Laufen lernen“, „Laufen lernen – LIVE“, „Bis Du schläfst“ und einer LIVE-DVD („Das Konzert“)  hat Andi Weiss zahlreiche Bücher  veröffentlicht (u.a. „Mit dem Herzen laufen lernen“,  „Strandgut“, „Heimat – oder die Kunst bei sich selbst zu Hause zu sein“, „Inseltage“, „Ich für mich“)

 

Karten für 12 Euro gibt es im Vorverkauf im Internet unter www.neckargroeningen-evangelisch.de/konzert-mit-andi-weiss/, beim Pfarramt Aldingen a.N. Süd und bei den evangelischen Pfarrämtern in Remseck a.N. sowie bei diversen Vorverkaufsstellen in Aldingen (die Vorverkaufsstellen werden noch bekannt gegeben).

2. 12., 18 Uhr, Martinskirche Neckargröningen: Weihnachtskonzert des Liederkranzes Neckargröningen

Wie jedes Jahr zur Adventszeit lädt der Liederkranz Neckargröningen zu einem festlichen vorweihnachtlichen Konzert in der Neckargröninger Martinskirche ein. Die drei Chöre des Liederkranzes sorgen für eine vielseitige und feierliche Einstimmung in die Advents- und Weihnachtszeit. Nach dem Konzert gibt es noch einen Stehempfang im evangelischen Gemeindehaus.


Der Eintritt ist frei, um eine Spende wird gebeten.

9. 12., 17 Uhr: Das Adventskonzert mit den Remsecker Barberlights

Für die Sängerinnen des Remsecker A - Cappella – Frauenbarbershop - Chores gibt es zum Jahresabschluss nichts Schöneres als in einer Kirche für Familie, Freunde, Fans und einem erwartungsvollen, wunderbaren Publikum zu Singen.


Gefühlvoll und mit ganz viel Herz stimmen sie, mit Balladen, Lovesongs und natürlich Weihnachtsliedern -  in stimmungsvoller, kirchlicher Atmosphäre – ein, auf das Fest der Feste. Erstmals unter der Leitung von Sabine Steinmetz.


Vor und nach dem Konzert findet ein Glühwein- / Punschausschank statt, dazu gibt es weihnachtliches Gebäck.


Der Eintritt ist frei, um eine Spende zugunsten der Kirchengemeinde wird gebeten!

12. 12.:, 19:30 Uhr: Advents- und Weihnachtsliedersingen mit dem Aldinger Liederkranz

Mit Carina Engel als Dirigentin lädt der Liederkranz Aldingen zum letzten Mal zu einem festlichen Weihnachtsliedersingen in der Aldinger Margaretenkirche, Mittwoch, 12. Dezember, um 19:30 Uhr ein. Wir sind einfach mit der Zeit immer älter geworden, und es ist schwer in der heutigen Zeit und in der traditionellen Chorlandschaft Nachwuchs zu finden. Wir verabschieden uns mit diesem Konzert von einer wunderbaren Zeit.

20. 1., 17 Uhr, Gemeindehaus Aldingen: Hauptprobe für Teilnehmer/innen des Wettbewerbs „Jugend musiziert“

Der Regionalwettbeweb, der in unserer Region in Ditzingen ausgetragen wird, erfreut sich auch in Zeiten, in denen der Schulalltag immer mehr das Leben der Kinder bestimmt, großer Beliebtheit. In Kooperation mit dem Tonkünstlerverband ist dieses Konzert fester Bestandteil des Kulturprogramms und bietet jungen Talenten die Möglichkeit, ein letztes Mal vor dem Wettbewerb ihr Programm öffentlich vorzuspielen.
Freuen Sie sich auf einen Abend voller jugendlicher Frische , kindlicher Spielkultur und musikalischer Reife.
Ein Konzert in Kooperation mit dem Regionalverband Ludwigsburg des Tonkünstlerverbandes Baden-Württemberg e.V.

Der Eintritt ist frei.

26. 1., 19 Uhr: Jugendwerk-Chor „Go(o)d News“

Von Pop, Rock und Jazz über Gospel bis zu deutscher und internationaler christlicher Popularmusik - mit ihrem abwechslungsreichen und spritzigen Programm möchten die erfahrenen Sängerinnen und Sänger von „Go(o)d News“ die Menschen begeistern. Zwischen Januar und März 2019 werden sie in vielen Kirchen in Württemberg unterwegs sein. Gottes gute Nachrichten, eben die „good news“ sind das Programm des Chores, dessen Mitglieder aus allen Teilen Württembergs kommen. Bei den Konzerten gelingt es ihnen, die Menschen mit ihren groovigen und hinreißenden Stücken, aber auch mit gefühlvollen Balladen anzustecken und zum Nachdenken zu bringen. „Die gute Nachricht ist heute Abend wirklich bei uns angekommen, Ihr habt uns mit Euren Stücken und Eurer Freude tief bewegt und angesteckt“, lauten vielfach die Reaktionen der Besucherinnen und Besucher.


„Go(o)d News“ ist einer der beiden Pop Chöre des Evangelischen Jugendwerks in Württemberg (JW). Unter der Leitung von Severine Köppler singen die rund 40 Mitglieder des Chores aus ganz Württemberg unplugged und a cappella, unterstützt durch den Pianisten Christian Polonio und den Schlagzeuger Daniel Eisenhardt. Voller Freude und Leidenschaft präsentiert der Chor einen stimmigen Mix aus temperamentvollen und frechen, groovig gesungenen Stücken bis hin zu anmutigen und nachdenklichen Balladen – und das alles auswendig. Bei einigen Liedern werden die Besucher eingeladen, selbst mitzusingen – und tragen damit zu einer ganz besonderen Atmosphäre bei.


Weitere Informationen, Termine und Veranstalterinfos: www.ejwue.de/arbeitsbereiche/musikplus/chor/good-news/

 
Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.

1. 2., 19.30 Uhr: Bonhoeffers große Liebe - Die unerhörte Geschichte der Maria von Wedemeyer

EIN WIDERSTÄNDIGES MUSICAL mit Miriam Küllmer-Vogt

Maria von Wedemeyer ist wahrscheinlich die berühmteste Verlobte der Weltgeschichte. Verlobt mit dem großen Theologen Dietrich Bonhoeffer, der während des Zweiten Weltkriegs in den Widerstand ging. Zwei Jahre lang hofft Maria mit Dietrich auf ein gemeinsames erfülltes Leben. Doch kurz vor Kriegsende wird Bonhoeffer hingerichtet.


In dem Stück „Bonhoeffers große Liebe" treffen wir Maria wieder, mehr als zwanzig Jahre später. Sie lebt inzwischen in Boston in den USA. Hat Mathematik studiert, erfolgreich in der Industrie gearbeitet und zwei Kinder geboren. Eine fröhliche, intelligente und tatkräftige Frau von Welt.


Doch die Erinnerungen an Dietrich Bonhoeffer lassen sie nicht los. Und dann bekommt Maria eines Tages einen ungewöhnlichen Besuch: Ein junger Jesuitenpater bittet die ehemalige Verlobte Dietrich Bonhoeffers um ein Gespräch. Er möchte unbedingt mehr über diesen Mann erfahren, den die Welt als Theologen, Widerstandskämpfer und Märtyrer verehrt. Und Maria von Wedemeyer lässt sich überraschenderweise erstmals darauf ein. Auf diese Reise zurück...


Das Musical „Bonhoeffers große Liebe" nimmt mit hinein in das Leben zweier Liebender. In die Begegnung mit dem Menschen, dessen einzigartiger Glaube und dessen Lied „Von guten Mächten wunderbar geborgen..." die Welt bis heute bewegen. Und in die Begegnung mit Maria von Wedemeyer, deren Liebe und Zuversicht bis zu ihrem eigenen Tod nicht gebrochen werden konnten.


Miriam Küllmer-Vogt spielt und singt die „berühmte Verlobte" einfühlsam und mit großer Hingabe.


Karten für 12 Euro gibt es im Vorverkauf beim Pfarramt Aldingen a.N. Süd und bei den evangelischen Pfarrämtern in Remseck a.N. sowie bei diversen Vorverkaufsstellen in Aldingen (die Vorverkaufsstellen werden noch bekannt gegeben). Abendkasse: 15 Uhr.

17. 3., 18 Uhr: Volker Luft: Saitenreise - über J. S. Bach zur Gegenwart,

Volker Lufts Konzertprogramm Saitenreise ist ein besonderes Konzerterlebnis: Eine musikalische Reise auf sechs Saiten durch Stilepochen (Barock – Moderne) und Musikstile (Flamenco, Blues, Celtic) mit den Schwerpunkt auf Gitarrenbearbeitungen der Werke Johann Sebastian Bachs, Ausflügen zum andalusischen Flamenco, ins bluesgetränkte Mississippi-Delta und den melancholischen, keltischen Klängen Irlands. Eine Saitenreise, die neue Höreindrücke verspricht und faszinierende Zusammenhänge zwischen den einzelnen Musikkulturen offenlegt. Ergänzt wird der musikalische Hörgenuss durch eine kurzweilige Moderation die literarische, historische, kulturelle Bezüge herstellt und durch biografische Details Bachs Leben und seine Zeit lebendig werden lässt.


Die Gitarrenbearbeitungen, Kompositionen, Lehrbücher und CDs, des Gitarristen und Komponisten Volker Luft, werden bei den renommiertesten Verlagen weltweit veröffentlicht und finden große nationale und internationale Anerkennung. Neben der Mitwirkung an Theaterproduktionen, Fernseh- und Radioauftritte, sowie Studioproduktionen (Kammermusik, Musikhörspiele, Sologitarre, Flamenco und Blues) bilden Konzerte und Tourneen mit verschiedenen Ensembles und Soloauftritte ein wichtiger Schwerpunkt in seinen künstlerischen Schaffen.


Der Gitarrist Volker Luft ist auch Kompositionspreisträger: seine Gitarrenkomposition und Kammermusikkompositionen, unter anderen das Streichquartett „Luthervariationen“ (Hofmeisterverlag / Leipzig), werden weltweit aufgeführt. Bei dem stilistisch spannenden und besonderen Konzertprogramm Saitenreise spielt er seine schönsten Kompositionen und Gitarrenbearbeitungen für Gitarre Solo und lädt das Publikum auf eine musikalische Reise ein, die neue faszinierende Höreindrücke verspricht.


Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Remseck.

31. 3. 19 Uhr: Barocke musikalische Formen in der romantischen Musikepoche (Sung A Hwang, Orgel / Christine Hölzinger, Violine)

Die Königin der Instrumente im Duo mit der Violine mit Weken von Joseph Gabriel Rheinberger, Camille Saint-Saëns, Robert Schumann u.a.


Mit ihrem romantischen Programm werden die beiden Künsterinnen eine Brücke zur Barockzeit schlagen, denn der heutige Abend widmet sich unter anderem den bekannten musikalischen Formen von Fuge, Chaconne und Gigue. Höhepunkt des Abends ist die Fuge von Robert Schumann über
B-A-C-H für Orgel solo sowie die Chaconne für Violine und Orgel von Vitali, die in einer hochromantischen Fassung mit äußert kühnen Variationen erklingen wird.


SungA Hwang und Christine Hölzinger verfügen über eine brilliante Technik und lassen ihre Instrumente zu einer Symbiose verschmelzen, wie die LKZ ihren letzten glanzvollen Auftritt titulierte. Ein Abend für Genießer der virtuosen und hochromantischen Musikepoche.


Der Eintritt ist frei; um eine Spende wird gebeten.
Mit freundlicher Unterstützung der Stadt Remseck.

12. 5., 18 Uhr: Das Muttertags-Konzert mit dem Stuttgarter Trompetenensemble

Christian Nägele, Johannes Knoblauch und Joachim Jung (Trompete/corno da caccia), Uwe Arlt, (Barockpauken), Johannes Mayr, (Orgel)


Mit dem Konzert des renommierten Trompetenensembles Stuttgart erwartet die Musikfreunde ein wahres Feuerwerk festlicher Klänge mit Trompeten, Pauken und Orgel. Gemeinsam mit dem Domorganisten Johannes Mayr (Stuttgart) erklingt glanzvolle Trompetenmusik, virtuose Orgelwerke und Orgelimprovisationen u.a. von G. Martini, A. Scarlatti, J. Clarke, und Spirituals.


Die Mitglieder des Trompetenensembles Stuttgart konzertieren seit ihrem Studium an den Musikhochschulen Stuttgart, Köln und Würzburg gemeinsam. In zahlreichen Konzerten und Festivals (u. a. Europäische Kirchenmusik Schwäbisch Gmünd, Münsterkonzerte Ulm, Zwiefalten, Konstanz, Schwarzach, Bronnbacher Klassik, Schramberger Orgelkonzerte) wurden sie für die Trompetenpartien in Kantaten und Oratorien von Bach, Händel und Telemann sowie für Konzerte verpflichtet.


Johannes Mayr zählt zu den innovativsten Organisten seiner Generation. Er ist ein preisgekrönter Meister der Orgelimprovisation und bezaubert die Zuhörer mit seinem unnachahmlichen Gespür, einer Orgel noch nie gehörte Klänge zu entlocken. Nach seinem Studium in katholischer Kirchenmusik in Stuttgart wirkte er als hauptamtlicher Kirchenmusiker mit Dekanatsauftrag in Bad Wurzach und als Regionalkantor an St. Fidelis in Stuttgart. Seit 2011 ist er Domorganist an der Domkathedrale St. Eberhard in Stuttgart. Er unterrichtete an der Tübinger Hochschule für Kirchenmusik. Aktuell lehrt er Orgelimprovisation an der Stuttgarter Musikhochschule. Er erhielt zahlreiche Auszeichnungen bei renommierten internationalen Orgel- und Orgelimprovisationswettbewerben. 2010 den Preis der deutschen Schallplattenkritik für die CD Orgelkonzert an den Orgeln von Johann Nepomuk Holzhey.

 

Karten sind an der Abendkasse erhältlich (15 Euro / erm. Für Schüle rund Studenten 8 Euro)